Prolog

Es fühlte sich beinahe so an, als würde der Geräuschpegel, der auf dem Jahrmarkt herrschte, jedes Jahr lauter. Wahrscheinlich, weil immer mehr waghalsige Maschinen aufgebaut wurden. Immer höher, immer weiter, immer besser, da konnte keiner mehr still halten oder nicht mitkreischen. Ja, auch Angstschreie waren darunter, aber spätestens, wenn man wieder ausstieg, war all das vergessen. Man erinnerte sich nur noch an das Kitzeln in der Magengegend und den Spaß und wollte eine neue Runde drehen.
Nach einem zehnminütigen Fußmarsch waren Sofia und ich vor dem Haupteingang angekommen. Überall prangten knallig bunte Plakate und Schilder. Ich schaute mich um. Riesenrad, Achterbahn, Spukkabinett, verschiedene Artisten, die Shows veranstalteten, und natürlich überall etwas zu essen und zu trinken. Wir schlenderten durch die Reihen. Ich ließ mich von Sofias Stimmung mitreißen und wir sprangen und tanzten zu den verschiedenen Songs, die gespielt wurden. Wir fuhren Achterbahn und wurden vom Crazy Dancer durch die Gegend gewirbelt, bis uns schwindelig wurde und ich nur noch im Slalom laufen konnte. Wir kreischten lauter als alle anderen und ausnahmsweise war es mir nicht peinlich. Wir zogen von einer Attraktion zur nächsten, bis Sofia abrupt stehen blieb.
»Schau mal ein Wahrsagezelt.«
»Ja, und?«
Doch Sofia war direkt Feuer und Flamme. »Komm, das probieren wir aus. Das wollte ich schon immer mal.«
»Was, dich veräppeln lassen?«, zog ich sie auf.
»Nein, meine Zukunft wissen.«
»Das glaubst du doch selber nicht. Die erzählen dir irgendeinen Humbug. Die sehen ein Katzenhaar auf deiner Schulter und wissen, dass du Katzen magst. So sind die.«
»Ach, verdirb mir doch nicht den Spaß.« Sofia wollte sich nicht davon abbringen lassen, in das Zelt zu gehen. Ich war da ja eher skeptischer Natur. Buchhalterin eben. Ich vertraute nur den harten Fakten. Zahlen, schwarz auf weiß. Etwas, das sich logisch erklären ließ. Aber Wahrsagerei? Jemand, der in einer Glaskugel meine Zukunft sehen konnte? Oder im Kaffeesatz? Nee, bestimmt nicht. Wie gesagt, alles Humbug.
Wir traten in das Zelt. Es dauerte ein paar Sekunden, bis sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten und ich Umrisse erkennen konnte. Ich schaute mich um. Wir waren in einer Art Vorzelt gelandet. Vor uns machte ich einen weiteren Eingang aus, der von einem schweren Vorhang mit orientalischen Mustern verdeckt war.
Wir standen ratlos da und wussten nicht so recht, was wir tun sollten. Einfach durch den Vorhang gehen? Zum Glück wurde uns diese Entscheidung abgenommen, denn nach einigen Minuten wurde der Stoff zur Seite geschoben und eine kleine Frau, die in bunten Tüchern gehüllt war, schaute hindurch.
»Willkommen, willkommen«, sagte sie mit einer rauchigen Stimme. Sie machte eine ausladende Geste, bei der ein ganzes Bataillon silberner und goldener Armreifen klirrend zusammenstießen. »Ich habe euch schon erwartet.« Das sagt sie sicher zu jedem, der hier eintritt, dachte ich.
Sofia nickte begeistert. Glaubte sie wirklich, dass die Frau uns hatte kommen sehen?
»Kommt herein«, fuhr die Frau fort und winkte uns durch. Wir traten in das nächste Zelt. Die Frau ließ den Vorhang zufallen und bedeutete uns mit einer weiteren klangvollen Geste, dass wir uns hinsetzen sollten. In der Mitte des Zimmers standen ein Tisch und drei Stühle. Jetzt hatte ich definitiv einen Anlass, überrascht zu sein. Hatte sie uns wirklich erwartet oder empfing sie die Leute immer zu zweit?
Auf dem Tisch stand eine Glaskugel, in der eine Art Rauch hing. Ich blickte durch den Raum, wenn man das so nennen konnte. Überall hingen Tücher mit orientalischen Mustern, hier und da glitzerte es. An den Seiten waren ein paar Kerzen aufgestellt und… Räucherstäbchen. Kein Wunder, dass ich mich plötzlich ein bisschen benommen fühlte in der Enge dieses Zelts. Auf einem kleinen Schränkchen an der Seite lagen verschiedene Dinge, wie Tarotkarten, irgendwelche Glücksbringer und so weiter. Darüber hing ein riesiger Traumfänger. An der Wand daneben stand ein lebensgroßer Spiegel. Ich warf einen Blick hinein und erschrak vor mir selbst. Das schummrige Licht ließ mein Gesicht geisterhaft erscheinen. Die dunklen Haare, die mein bleiches Gesicht umrahmten, unterstützten diesen Effekt noch.
Ein eisiger Schauer lief mir den Rücken herunter. Ich wandte mich schnell ab und setzte mich neben Sofia, die bereits abwartend auf den Tisch trommelte. Ihr schien diese seltsame Atmosphäre nichts auszumachen. Sie war begierig darauf, ihre (vermeintliche) Zukunft zu erfahren. Die Frau glitt auf ihren Stuhl und wartete, bis sie unsere volle Aufmerksamkeit hatte.
»Mein Name ist Madita. Ich kenne die Zukunft – ich kenne auch eure Zukunft«, sagte sie mit groß aufgerissenen Augen und machte seltsame Verrenkungen mit ihren langen, knochigen Fingern, an denen sie jede Menge Ringe trug, die mit riesigen, funkelnden Klunkern besetzt waren. »Was wollt ihr wissen?«
Müsste sie das nicht eigentlich schon selber wissen?
»Ich möchte es aus eurem Mund hören. Ich weiß alles, was ihr wissen wollt, aber entscheidet euch für eines«, sagte sie, als hätte sie gerade meine Gedanken gelesen.
»Ich dachte, Sie würden uns die ganze Zukunft erzählen«, meinte Sofia ein bisschen enttäuscht. »Und nicht nur eine Sache.«
»Die nahe Zukunft, die ferne Zukunft, die Liebe in der Zukunft, der Job in der Zukunft, entscheidet euch.« Es hörte sich fast an, als würde sie einfach nur einen Text abspulen, den sie schon tausendmal wiederholt hatte. »Ich kann aus der Hand lesen, Kaffeesatz, Tarotkarten…«
Ich rutschte ungeduldig auf meinem Stuhl hin und her. Ich wusste nicht genau, was ich hier sollte. Sie konnte mir so viel erzählen, wie sie wollte. Für mich stand definitiv fest, dass ich nicht daran glauben würde. Plötzlich ergriff sie meine Hand und ich wollte sie erschrocken zurückziehen. Doch, obwohl diese Frau so klein und schwach aussah, hatte sie Kräfte wie ein Stier und ließ nicht mehr los. Im selben Moment kam Schwung in das Glas und der Rauch wirbelte durch die Kugel. Was war das denn für ein Trick? Jetzt wechselte der Rauch die Farbe. Von Weiß zu Grau und dann zu Rot. Die Wahrsagerin hielt ihre andere Hand über die Kugel und schloss die Augen. Um uns herum herrschte eine unheimliche Stille, die mir plötzlich erst bewusst wurde. War es vorher auch schon so still gewesen? Ich war irritiert und warf einen kurzen Blick auf Sofia. Die starrte fasziniert auf die Glaskugel. Ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Die Situation verunsicherte mich. Ich war überzeugt davon, dass das alles nur Hokuspokus war, nur ein Trick. Aber es war so gut gemacht, dass ich kurz davor war, doch daran zu glauben.
»Caroline, ich spüre deine negativen Schwingungen. Ich sehe, dass du nicht glaubst, was ich dir sage. Einer Ungläubigen kann ich leider nicht weiterhelfen«, sagte die Frau plötzlich und schüttelte den Kopf. Sie hatte ihre Augen wieder geöffnet. Ich starrte sie erschrocken an. Irgendwie hatte ich gar nicht mehr damit gerechnet, dass sie überhaupt noch etwas sagte. Auch Sofia sah so aus, als wäre sie aus einer Art Trance erwacht.
»Aber eines kann ich dir sagen. Mach dir nicht so viele Sorgen. Du wirst schon einen neuen Job finden«, lächelte sie und tätschelte mir die Hand.
Wie bitte? Hatte ich das gerade richtig verstanden? Ich lachte auf. Das war doch ein Witz, oder? Was faselte die alte Frau da? Ich hatte einen Job. Warum sollte ich mir Sorgen machen? Ich brauchte keinen anderen Job. Blitzartig verwandelte sich mein Lachen in Ärger. Ärger darüber, auf ein paar bunte Tücher und ein bisschen Rauch in einer Kugel hereingefallen zu sein. Ärger darüber, für einen Moment geglaubt zu haben, dass an dieser Wahrsagerei tatsächlich etwas dran sein könnte.
»Ich gehe jetzt. Das ist doch alles Quatsch.« Sofia schaute mich mit großen Augen an. Ich wusste nicht, ob sie so guckte, weil ich aufgestanden war oder wegen dem, was die Frau gesagt hatte.
Bevor ich rauslaufen konnte, hielt mich die Frau am Arm fest. »Das macht dann 40€«, krächzte sie.
Wie bitte? Für den Quatsch sollte ich auch noch so viel Geld ausgeben? Ich starrte die Frau einfach nur an. Sofia stellte sich neben mich mit gezücktem Portemonnaie.
»Ich mache das«, sagte sie.
»Nein, das ist doch Quatsch«, warf ich ein.
»Doch, ich habe dich hier hereingeschleppt. Ich bezahle das.« Und bevor ich sie davon abhalten oder noch irgendwie anders reagieren konnte, hatte Sofia der Frau das Geld schon in die Hände gedrückt. Die Frau nahm es mit der einen Hand entgegen und hielt Sofia dann mit der anderen Hand am Arm fest. Sofia schaute genauso erschrocken wie ich. Panisch wollte sie ihren Arm zurückziehen.
»Was soll das? Sie haben doch ihr Geld!«, rief ich.
»Sofia, nicht wahr?« Doch sie erwartete gar keine Antwort. Ich wunderte mich, woher sie unsere Namen kannte, schließlich hatten wir uns gar nicht vorgestellt. »Gib der Liebe noch eine Chance. Niemand ist perfekt. Man macht viele Fehler im Leben. Man muss auch Fehler machen, um zu erkennen, was man braucht, um glücklich zu sein. Und wenn man einmal etwas sehr, sehr Wichtiges verloren hat, gibt man danach umso mehr acht darauf.«
Jetzt war Sofia genauso verwirrt wie ich. Schließlich hatte Sofia einen Freund. Und ich kannte Jonas schon länger, als die beiden zusammen waren. Was sollte das Gefasel mit Liebe also? Jonas würde sich mit Sicherheit nicht von Sofia trennen. Und so wie ich Sofia kannte und ihren Blicken glauben durfte – so verliebt, wie sie ihn immer anschaute – würde sie Jonas auch nicht gehen lassen. Diese Wahrsagerin musste verrückt sein! Bisher hatte ich immer gedacht, diese Möchtegernwahrsager würden alles tun, um wahre Dinge über die Personen herauszufinden. Wie gesagt, Katzenhaare auf den Klamotten. Oder Ehering am Finger: »Sie sind sicherlich verheiratet«. Aber einfach etwas erzählen, das so gar nicht stimmte? Die Frau war offensichtlich verrückt. Hoffentlich wollte sie für diesen Spruch nicht nochmal Geld sehen. Bevor sie noch etwas sagen konnte, packte ich Sofia am Arm und zog sie hinter mir her. Raus aus den ganzen Zelten, der Dunkelheit, den Räucherstäbchen, die einen mit ihrem Duft einlullten, weg von dieser Durchgeknallten.

 

Kapitel 1

Ich ließ mich auf das Sofa fallen.
»Endlich mal wieder ein Abend für uns«, seufzte ich und griff nach den DVDs, die auf dem Couchtisch vor mir lagen. Voller Vorfreude lehnte ich mich zurück und sank in das alte, gemütliche Sofa ein. Dabei stieß ich leicht gegen die Stehlampe neben mir, die ich angeschaltet hatte, da es draußen bereits dunkel wurde. Das Licht flackerte ein wenig, beruhigte sich aber schnell wieder.
»Worauf hast du Lust? Lieber Scream oder World War Z?«
Jakob kam ins Wohnzimmer. Er hatte seine Arbeitstasche in der einen und seine Jacke in der anderen Hand.
Verdutzt setzte ich mich auf und sah ihn mit großen Augen an. »Gehst du noch weg?«
»Ja, ich muss noch mal zur Arbeit. Tut mir leid.«
»Muss das sein? Ich habe mich so sehr auf einen gemeinsamen Abend gefreut. Was ist denn jetzt schon wieder? Können die das nicht einmal alleine auf die Reihe kriegen?«
Doch er ging nicht darauf ein. »Sorry Caro, aber ich muss«, sagte er und eilte aus der Tür.
Toll! Mal wieder alleine. Die Lust auf einen Film war mir vergangen. Alleine machte das keinen Spaß. Vor allem nicht, da es sich um Horrorfilme handelte, die ich nur deshalb ausgeliehen hatte, um mich bei den gruseligen Szenen in Jakobs starke Arme kuscheln zu können. Ich dachte noch ein paar Sekunden wehmütig daran, wie ich mir den Abend vorgestellt hatte. Dann verdrängte ich den Gedanken schweren Herzens. Was konnte ich sonst tun? Mein Blick schweifte über den Buchhaltungsordner, den ich aus der Firma mitgenommen hatte. Nein. Dazu hatte ich gerade so gar keine Lust. Vor allem hatte ich im Moment nicht das Bedürfnis aufzustehen und meine Arbeitstasche zu holen, die ich im Schlafzimmer stehen gelassen hatte. Außerdem hatte ich Feierabend. Wobei – den hatte Jakob ja eigentlich auch … Ich verdrehte die Augen, ließ mich noch tiefer ins Sofa sinken.
In dem Moment klingelte das Telefon und ich schrak aus meinen Gedanken hoch.
»Caroline Mertens am Apparat. Hallo.«
»Hi Caro, hier ist Sofia.«
»Hey Sofia. Wie war der Urlaub?«
»Gut, toll«, sagte sie ein bisschen zu schnell. »Aber Jonas … Alles erinnert mich an ihn. Die ganze Wohnung …«
»Soll ich vorbeikommen?«, fragte ich mitfühlend.
»Das würdest du tun?«
»Klar«, sagte ich, froh eine sinnvolle Beschäftigung zu haben und meine Wut auf Jakob verdrängen zu können.
»Ich komme zu dir.«
»Okay, bis gleich.«
Sofia und ich kannten uns schon seit der Grundschule. Wir hatten gemeinsam das Abitur absolviert und uns anschließend eine WG geteilt. Wir waren immer schon ein Herz und eine Seele gewesen, beste Freundinnen eben. Und mittlerweile arbeiteten wir sogar in der gleichen Firma. Ich in der Buchhaltung und sie in der Produktion.
Ich sprang ins Auto und fuhr los. Eine Viertelstunde später stand ich vor ihrer Tür. Mit rotgeränderten Augen öffnete Sofia. Auch verheult bot sie noch immer einen umwerfenden Anblick. Wir umarmten uns, als hätten wir uns Monate nicht gesehen.
»Na, wie geht es dir?«, fragte ich.
»Besser. Aber alleine hier in der Wohnung zu sein, ist mir immer noch unheimlich.«
»Dann hat dein Urlaub nicht geholfen?« Mitfühlend legte ich eine Hand auf ihren Arm.
»Doch, die Auszeit hat mir gut getan, aber ich muss immer noch an ihn denken. Wie konnte er mir das nur antun?«
»Das hätte ich auch nie von ihm gedacht.«
Ich zog meine Jacke aus und hängte sie in den Kleiderschrank im Flur. Dann gingen wir ins Wohnzimmer und setzten uns auf das weiße Sofa. Im Gegensatz zu meiner Wohnung, wo alles wie zusammengewürfelt aussah, war ihre eher schlicht eingerichtet. Hier war fast alles weiß, die Möbel, die Wände, der Teppich. Nur die Bilder an der Wand standen im extremen Kontrast zum Rest der Wohnung. Wobei die knalligen, farbenfrohen Kunstwerke meiner Meinung nach Sofias wahre Natur widerspiegelten – nicht dieser farblose Raum.
Doch im Moment zeigte sich ihre Stimmung eher in einem düsteren Grau.
»Kannst du heute Nacht hierbleiben?«
Ich schaute sie prüfend an. So schlimm? Aber Jakob war ja auch nicht zu Hause und wie ich ihn kannte, würde er vor Mitternacht nicht wiederkommen.
»Kein Problem.«
»Echt?« In das Grau mischten sich kleine helle Tupfer. Doch dann kam ihr ein anderer Gedanke. »Was ist mit Jakob?«
Ich zögerte kurz, doch warum sollte ich ihr nicht die Wahrheit sagen? Sie war schließlich meine beste Freundin.
»Er ist wieder zur Arbeit. Ich dachte echt, das wäre vorbei und hätte sich mittlerweile geregelt. Wir hatten eigentlich einen Abend für uns geplant, aber daraus ist mal wieder nichts geworden«, sagte ich, immer noch enttäuscht.
»Aber doch hoffentlich nicht meinetwegen?«, fragte Sofia entsetzt.
»Ach, nein«, winkte ich ab. »Er war schon weg, bevor du angerufen hast.«
»Jakob hat wohl viel Arbeit im Moment.«
»Ja, sie haben so ein neues Projekt. Aber viel erzählt er ja nicht darüber. Er fehlt mir. Wir sehen uns in letzter Zeit echt selten, deshalb habe ich mich ja so auf den Abend gefreut. Aber Pustekuchen.«
»Dafür machen wir beide es uns jetzt gemütlich.«
Sofia nahm die Flasche Wein vom Couchtisch und füllte zwei Gläser, wovon sie mir eins in die Hand drückte. Ihre Laune hatte sich schlagartig gebessert. »Auf uns. Auf die Männer ist ja doch kein Verlass.«
»Ja, Frauenpower.«
Wir schauten Filme, tranken Wein, knabberten Salzstangen und lachten miteinander. Irgendwann, als ich schon mehrmals leicht weggenickt war, legten wir uns schlafen. Sie in ihrem Bett, ich auf das Sofa, das man ausziehen und zu einem Bett umfunktionieren konnte. Keine zwei Minuten später war ich bereits ins Land der Träume gesunken.